Feldfrucht

Winterroggen Resistenter Kornlieferant

Der Roggen, lateinisch „Secale cereale ist eine Getreideart, die zur Familie der SüßgräserBuchtipp: Kulturpflanzen

   

gehört. Roggen ist was die Bodenqualität anbelangt relativ anspruchslos. Er wird zudem auch wegen seiner krankheitsresistenten Art geschätzt. Sowohl sandige als auch feuchte und kühle Umgebungen kommen für den Roggenanbau in Frage.

In Mitteleuropa wird hauptsächlich Winterroggen angebaut. Sommerroggen spielt eine untergeordnete Rolle. Winterroggen ist Winterhart bis -25 Grad und braucht eine Frostperiode zum Auskeimen (Venalisation).

   

Er wird zwischen September und Mitte Oktober ausgesät und im August geerntet. Er liefert zwischen 40-90 Dezitonnen (0,1 Tonnen) pro Hektar (10.000 qm). Wo hingegen der Sommerroggen im Frühjahr gesät und im Sommer geerntet wird – alles im gleichen Jahr. Das Roggenkorn wird zu Mehl für die Nahrungsmittelerzeugung, für Futter- und Genussmittel verarbeitet. Auch als Silofutter für Nutztiere kommt Roggen in Frage. Weitere Getreidearten die in Deutschland angebaut sind sind: Weizen, Gerste, Mais oder Hafer.

Christoph Janß

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