Nadelbaum

Kiefer Die Kiefer mag es sonnig

Die Kiefer gehört zur Familie der Kieferngewächse zu denen zum Beispiel auch die Lärche gehört. Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika und wird bis zu 20 Meter hoch. Auf der Nordhalbkugel ist der Nadelbaum auch vornehmlich beheimatet. Sie braucht jedoch sehr lange, bis sie diese Höhe erreicht, da sie nur sehr langsam wächst. Einige wenige Arten wie die Banks Kiefer bilden nur Sträucher. Die Borke/Rinde bildet lange Schuppen, die sich von Zeit zu Zeit in Platten lösen und zu Boden fallen.

   

Die Nadeln der Kiefern sind 3 cm bis 50 Zentimeter lang, immer zu zweit (paarweise) und verdreht. Sie verbleiben unglaubliche 2 bis 30 Jahre am Baum und fallen dann im Bündel ab. Einige Arten bilden Nadeln von 2,5 Dicke aus. Die konisch geformten Zapfen erreichen eine Länge von bescheidenen 2 bis zu erstaunlichen 60 Zentimeter. Die Samen der Zapfen öffnen sich erst bei 30 Grad Celsius.  Die Kiefer mag keine schattigen jedoch sandigen Plätze.

Bekannte Kiefer Arten sind die Bergkiefer, die Schwarzkiefer und die Zirbelkiefer die häufig in Bergregionen vorkommen. Oder auch die Waldkiefer, die eher das Flachland vorzieht. Das Holz der Kiefer ist begehrt. Es verfügt über einen geraden Wuchs und wächst sehr rasch. Eingesetzt wird es in der Bauindustrie für Spanplatten oder in der Konstruktion. Aber auch für den Innenausbau sowie Türen, Fenster und Dächer wird das Holz genutzt. In Österreich nutzt man zudem das Harz der Kiefer für die Chemische Industrie. Die Pinienkerne, bzw. die Samen der Kiefernart “Pinie” werden hierzulande für die Verfeinerung von Salaten verwendet.

   

Christoph Janß

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