Feldfrucht

Futterrübe Auch Mangold oder Runkelrübe genannt

Die Futterrübe (Beta vulgaris) wird auch Runkelrübe und Mangold genannt. Bis Mitte des 18 Jahrhunderts unterschied man nicht zwischen Futter- und Nahrungsrübe. Erst danach wurde eine spezielle Futterrübe für Nutztiere (Schafe und Rinder) gezüchtet, die man auch über den Winter lagern konnte. Alternativ dienen sie der Energieerzeugung in Biogasanlagen. Bei Rüben handelt es sich um fleischig, verdickte Speicherorgane bei einzelnen Pflanzen. Zu den Rüben zählen somit auch Rettich und Mohrrübe. Der Abstand zu Knollen (Radieschen, Kohlrabi und Kartoffeln) ist somit fließend.

Futterrübe

Pro Hektar (10.000 qm) lassen sich 100 t Rüben ernten. Saatzeit ist 15. März bis 15. Mai. Ernte ist im Oktober.

 

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Chris

Chris ist Hobbyfotograf aus dem schönen Hamburg mit einem Faible für Naturaufnahmen.

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